Tristan Kum­bartzky

Links erstellen | Welche Links steigern mein Website Ranking?

Wann steigern Links mein Website Ranking

Achten Sie darauf aus­schließ­lich auf Ziel­seiten zu ver­linken, die eben­falls einen qua­li­tativ hoch­wer­tigen und zudem the­men­re­le­vanten Content bieten. Erst dann bietet der Link einen Mehrwert und steigert Ihr Website-Ranking.

Denn nicht nur Ihre Besucher folgen Links, sondern auch die Google-Crawler. Dabei prüft die Google-Such­­ma­­schine den Content der ver­linkten Seite sowohl unab­hängig auf dessen Infor­ma­ti­ons­ge­halt zu den ver­schie­denen Such­an­fragen (Keywords), wie auch auf dessen Relevanz zu der ver­lin­kenden Text­pas­sage Ihrer Unter­seite. Erwei­tert oder ergänzt die ver­linkte Seite den Inhalt Ihrer Unter­seite, steigt Ihr Website-Ranking ent­spre­chend dem Mehrwert des Links.

Zur Erwei­te­rung Ihres Contents können Sie sowohl interne Links, als auch externe Links nutzen.

Spre­chende Anker­texte für Ihre Links erstellen

Indem Sie spre­chende Anker­texte für Ihre Links for­mu­lieren, erhöhen Sie die Usa­bi­lity zusätz­lich. Der Anker­text sind die anklick­baren Worte in einem Link. Anker­texte wie „Tipps zur Link-Gestal­­tung“ besitzen eine höhere Aus­sa­ge­kraft zum ver­linkten Inhalt, als eine Ver­lin­kung der Worte „weiter“ oder „hier“. Halten Sie den Anker­text dennoch kurz und prägnant, sodass die wesent­liche Infor­ma­tion zum Link schnell erfasst werden kann.

Vor allem bei internen Links sollten Sie das Haupt-Keyword der ver­linkten Seite in den Anker­text inte­grieren, um mehr Klicks zu gene­rieren.

Wichtig: Machen Sie in den Anker­texten externer Links keinen über­mä­ßigen Gebrauch harter Money-Keywords. Über­mäßig häufige externe Links mit vor allem teurerer Keywords werden von Such­ma­schinen als Keyword Stuffing ange­sehen und mit Ran­king­ver­lust bestraft.

Interne Links

Interne Links führen Ihre Besucher auf eine Ihrer eigenen Unter­seiten, sodass der Besucher auf Ihrer Domain ver­bleibt. Eins der bekann­testen Bei­spiele für eine kon­se­quente Nutzung interner Links ist Wiki­pedia.

Der Vorteil interner Links für Sie ist, dass Sie so viele dieser Ver­lin­kungen setzen können, wie Sie möchten ohne Link Juice an andere Websites zu ver­lieren. Auch können Sie harte Money-Keywords in die Anker­texte inte­grieren ohne dass Sie eine Abstra­fung von Goolge befürchten müssen. Prak­tisch ist die mögliche Zahl interner Links ledig­lich durch die Gesamt­zahl Ihrer The­men­seiten begrenzt.

Externe Links

Über externe Links leiten Sie Ihre Besucher an eine andere Domain weiter. Es besteht also für Sie das Risiko, den Besucher an eine andere Website zu ver­lieren.
Dennoch sollten Sie auch diese Ver­lin­kungen ein­setzen. Mit externe Links können Sie das Ver­trauen der Such­ma­schinen in Ihre Domain deutlich steigern.

Denn die Google-Such­­ma­­schine basiert auf Links. »Entweder Sie finden es hier oder einen Klick entfernt! «

Google möchte seinen Nutzern das umfas­sendste Ergebnis zur Such­ein­gabe bieten. Daher ist es Google egal, ob Sie die Infor­ma­tionen auf Ihrer eigenen Website oder auf einer anderen Seite bereit­stellen. Ent­schei­dend ist einzig die Wahr­schein­lich­keit, ob der Google-Nutzer über Ihre Website das beste Ergebnis erhält.

Wann muss ich einen Link mit nofollow mar­kieren?

In der robots.txt können Sie den Such­ma­schinen mit­teilen, welchen Links sie folgen sollen und welchen nicht. Die Ein­stel­lungen nehmen Sie mit den Ver­merken „follow“ und „nofollow“ für die ein­zelnen Links vor.

Grund­sätz­lich sollten Sie sowohl Ihre internen wie externe Links mit „follow“ kenn­zeichnen. Die Inhalte der ver­linkten Web­seiten werden von Google als Mehrwert dem Content Ihrer Seite zu gerechnet und unter­stützen dadurch das Ranking.

Welche Links sollte ich mit „nofollow“ mar­kieren?

Ein „nofollow“ Vermerk kann bei Anmelde- oder Regis­trie­rungs­but­tons gesetzt werden, da diese Buttons in der Regel nicht auf Such­an­fra­gere­le­vante Inhalte führen. Der Google-Crawler inde­xiert je Besuch meist nur 20 bis 30 Seiten. Durch einen „nofollow“ Vermerk können Sie den Crawler auf rele­van­tere Seiten lenken und so die Inde­xie­rung beschleu­nigen.

Welche Links muss ich mit „nofollow“ mar­kieren?

Haben Sie auf Ihrer Website bezahlte Links oder Links mit nicht ver­trau­ens­wür­digen Inhalten, so sind diese nach den Google Richt­li­nien stets mit „nofollow“ zu kenn­zeichnen.
Hinweis: Die Ein­stel­lungen Ihrer Website können Sie leicht mit Hilfe ver­schie­dener SEO-Screa­­ming-Tools wie Screa­­ming-Frog oder BeamUsUp kon­trol­lieren.

Tristan Kum­bartzky

Tristan Kum­bartzky entwirft Website-Inhalte für Unter­nehmen der unter­schied­lichsten Branchen. Zudem ent­wi­ckelt Tristan kreative Konzepte, um die Ver­net­zung von Websites zu opti­mieren.

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