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Con­ver­sion Opti­mie­rung

Mit Con­ver­sion Opti­mie­rung Ihre bestehenden Ziele effi­zi­enter errei­chen

Nut­zer­ver­halten nach­voll­ziehen

Website attrak­tiver für Ziel­gruppen gestalten

Pro­blem­stel­lungen iden­ti­fi­zieren

Ziel­vor­haben effi­zi­enter errei­chen

Tristan Kum­bartzky

Häufig kommen Kunden mit einer bereits bestehenden Website zu uns, damit wir diese opti­mieren. Erfah­rungs­gemäß brennt Ihnen dann immer eine Frage auf der Zunge: Wie erziele ich mehr Verkäufe?

Wie schaffe ich es, dass sich mehr Nutzer in meinen News­letter ein­tragen? Was muss ich tun, damit mehr Inter­es­senten bei mir anrufen? Wie erhalte mehr E‑Mail anfragen? Hier sind wir auch schon im Bereich der Con­ver­sion Opti­mie­rung.

Con­ver­sion Opti­mie­rung darum geht es im Kern

Alle kon­kreten Ziele, die Sie mit Ihrer Website ver­folgen, werden all­ge­mein als Con­ver­sion bezeichnet.

Stellen Sie sich vor, sie besuchen einen Online­Shop, um Schuhe zu kaufen. Nach einiger Zeit des Stöberns, haben Sie endlich ein Paar Sport­schuhe gefunden, die Sie nun kaufen. Zuerst sind Sie also ein ganz normaler Website Besucher aber dann zum Käufer geworden. Diese Umwand­lung, vom Web­site­be­su­cher hin zum Käufer, wäre ein Beispiel für eine Con­ver­sion.

Eine Con­ver­sion muss demnach nicht immer auf einen Kauf abzielen, je nach Stra­tegie des Web­site­be­trei­bers, können Con­ver­sions ganz ver­schie­dene Ziele haben. Bei einem Blog Betreiber liegt das Ziel einer Con­ver­sion häufig darin, den Web­site­be­su­cher zum Abo­nennten zu machen. Im B2B Geschäft zielen Con­ver­sions wiederum häufig auf die Gewin­nung von Leads ab.

Die Con­­ver­­­sion-Rate ist in diesem Zusam­men­hang ein weiterer, wich­tiger Begriff. Sie beschreibt, wieviele Nutzer im Ver­hältnis zu den Gesamt­nut­zern die jewei­lige Con­ver­sion durch­laufen sind.

Haben sich bei­spiels­weise 10 von 100 Gesamt­nut­zern dazu ent­schieden, in dem erwähnten Online­Shop Schuhe zu kaufen, so liegt die Con­ver­sion Rate bei 10%. Der unter­neh­me­ri­sche Erfolg einer Website ist also immer ein Zusam­men­spiel zwischen Web­site­sicht­bar­keit und Con­ver­sion Rate.

Im Rahmen der Con­ver­sion Opti­mie­rung, ana­ly­sieren wir einfach gesagt, was sich auf Ihrer Website ändern muss, damit die von Ihnen defi­nierte Con­ver­sion häufiger eintritt. Zurück zu den Sport­schuhen. Stellen Sie sich nur diesmal vor, Sie wären der Betreiber des Online­Shops.

Wie wandeln Sie mehr Ihrer Web­site­be­su­cher in zah­lenden Käufern um? Genau mit dieser Frage würden wir uns in diesem Falle beschäf­tigen, rele­vante Kun­den­touch­points defi­nieren, Ihren Online­Shop genau dahin­ge­hend ver­bes­sern, dass die Nut­zer­an­reize für den Kauf Ihrer Sport­schuhe steigen und Sie somit eine höhere Kon­ver­si­ons­rate erzielen.

Diese Ziele errei­chen Sie mit einer guten Con­ver­sion Rate

Stei­ge­rung der Anzahl von Kon­takt­an­fragen

Erhöhung der Anzahl von direkte Käufen

Erhöhung der Anzahl von Bestel­lungen

Ver­meh­rung der Anzahl qua­li­fi­zierter Kontakte

Stei­ge­rung der Anzahl von Regis­trie­rungen

Stei­ge­rung der Anzahl der Klicks

Wichtige Rah­men­be­din­gungen für eine gute Con­ver­sion Rate

Tristan Kum­bartzky

Die in Ihrer Menge fast unbe­grenzten Mecha­nismen, die zu einer Con­ver­sion Rate führen, sind auf jeder Website in einer ein­ma­ligen Ursachen-Wirkungs-Kon­stel­la­­tion ange­ordnet.

Für eine erfolg­reiche Opti­mie­rung ist es daher unab­ding­lich diese Kon­stel­la­tion tief­ge­hend zu ana­ly­sieren. Um ent­spre­chende Daten zu erhalten, muss Ihre Website zwingend mit einem Ana­ly­se­tool gekop­pelt sein. Aller­dings gibt es einige Rahm­me­cha­nismen, die unab­hängig von der Indi­vi­dua­lität der Website, gegeben sein müssen.

Starten Sie jetzt mit uns Ihre Con­ver­sion Opti­mie­rung

Ihre Con­ver­sion Opti­mie­rung

Zuerst einmal ver­schaffen wir uns einen umfas­senden Über­blick über den Ist-Zustand Ihrer Website. Im Fokus steht hier die Fra­ge­stel­lung, wie sich welche Website Eigen­schaften auf die Inter­ak­tion zwischen Kunde und Website und ins­be­son­dere auf die Erfül­lung Ihrer Con­ver­sions aus­wirken.

Zentrale Punkte hierbei sind bei­spiels­weise die Qualität Ihrer Nut­zer­füh­rung, des Layouts, Ihrer Inhalte und auch tech­ni­sche Features wie die Respon­si­vität oder die Geschwin­dig­keit Ihrer Website.

Zudem iden­ti­fi­zieren wir die wich­tigsten Berüh­rungs­punkte zwischen Ihrer Website und Ihren Kunden, um im darauf fol­genden Schritt mögliche Pro­blem­stel­lungen zu iden­ti­fi­zieren, die bisher einer besseren Con­ver­sion im Weg gestanden haben. Ent­spre­chende Pro­blem­stel­lungen beheben wir nach den indi­vi­du­ellen Bedürf­nissen Ihrer Nutzer und prüfen im Anschluss die Wirk­sam­keit der getroff­nenen Maß­nahmen.

Con­ver­sion im Online­Shop

Im Online­Shop hängt die Höhe Ihrer Umsätze unmit­telbar mit Ihrer Shop Con­ver­sion zusammen. Trotzdem fällt es Betrei­bern häufig schwer, eine hohe Con­ver­si­onrate zu erzielen. In den meisten Fällen lassen Nutzer Ihre Artikel im Waren­korb liegen und brechen den Bestell­pro­zess vor dem Kauf ab. Doch woran liegt das?

Am besten lässt sich dieses Phänomen erklären, wenn wir einmal an uns selbst denken. Shoppen macht Spaß, egal ob im sta­tio­nären Handel oder im Online­Shop. Was uns nervt, sind die For­ma­li­täten. Wie oft haben Sie schon einmal online Ein­ge­kauft und dachten sich: “Um Gottes willen, wieviel muss ich denn hier noch aus­füllen?”. Wie oft haben Sie schon einen Bestell­pro­zess abge­bro­chen weil Sie zur Bestel­lung einen Nut­zer­ac­count machen mussten und spä­tes­tens bei der E‑Mail Bestä­ti­gung keine Lust mehr hatten?

Die mit Abstand wich­tigste Vor­aus­set­zung für eine gute Con­ver­sion im Online­Shop ist also eine unkom­pli­zierte und schnelle Bestell­mög­lich­keit. Ermög­li­chen Sie Ihren Nutzern auch ohne ein Benut­zer­konto bestellen zu können. Halten Sie den Bestell­pro­zess so kurz wie möglich und lassen Sie den Nutzer so wenig wie möglich, im besten Falle gar­nichts, aus­füllen.

Eine Mög­lich­keit für eine One-Page Bestel­lung bietet bei­spiels­weise Paypal. Hier muss der Nutzer sich nur in seinem PayPal Konto ein­loggen, um bei Ihnen etwas kaufen zu können. Dies redu­ziert den Bestell­pro­zess von Minuten auf Sekunden und trägt somit dazu bei, dass Impuls­käufe nicht ihre Wirkung ver­lieren.

Wichtige Begriffe zum Thema Con­ver­sion Opti­mie­rung

Con­ver­sion Opti­mie­rung mit Ana­ly­se­tools

Wie schon bereits ange­führt, ist eine blinde Con­ver­sion Opti­mie­rung beinahe unmög­lich. Sie müssen sehen, wie die Nutzer mit Ihrer Website inter­agieren, andern­falls können Sie Ihre Website nicht auf Stärken und Schwä­chen ana­ly­sieren.

Hierzu bieten sich Ana­ly­se­tools an. Das Stan­dard­werk der Ana­ly­se­tools ist wohl Google-Ana­­ly­­tics. Google-Ana­­ly­­tics bietet Ihnen umfang­reiche Ein­blicke in die Demo­grafie und das Ver­halten Ihrer Nutzer. Auch Con­ver­sions lassen sich mit Google-Ana­­ly­­tics fest­legen und erfassen.

Mit den neuen Daten­schutz­be­stim­mungen wurden die Ver­wen­dungs­mög­lich­keiten von Google-Ana­­ly­­tics aller­dings stark ein­ge­schränkt. Sie sind nun ver­pflichtet ein Cookie-Banner auf Ihre Website zu setzen, in welchem die Nutzer der Ver­wen­dung von Google-Ana­­ly­­tics aktiv zustimmen müssen.

Erst nach dieser Zustim­mung darf das Nut­zer­ver­halten erfasst werden. Alter­na­tiven zu einer aktiven Zustim­mungs­pflicht gestalten sich aufgrund der kom­plexen recht­li­chen Lage sehr schwierig. Aber keine Sorge, wir beraten Sie in Ihrer indi­vi­du­ellen Lage und finden auch hier eine rechts­kon­forme Lösung.

Con­ver­sion Opti­mie­rung Diese Fragen stellen unsere Kunden

Tristan Kum­bartzky

Tristan Kum­bartzky entwirft Website-Inhalte für Unter­nehmen der unter­schied­lichsten Branchen. Zudem ent­wi­ckelt Tristan kreative Konzepte, um die Ver­net­zung von Websites zu opti­mieren.

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